Liebes Universum, Quelle, kosmische Intelligenz

Ich öffne mich dir heute, in der Absicht, mich zu erkennen, mich mitzuteilen und zu empfangen.

Ich möchte meine Berufung leben.

Ich lebe sie schon, doch möchte ich jetzt die Steigerung einladen und die Entlohnung dafür annehmen.

Es ist: Raum halten, mich hingeben, mich in den Dienst stellen. Halten. Da sein.

Es geht um den Ausdruck meiner Arbeit, meines Selbst, denn ich bin es die diese Arbeit tut.

Ich möchte meine Tätigkeit gern in eine Form bringen, einen Ausdruck dafür finden, eine Bezeichnung. Auch möchte ich die Belohnung dafür auf finanzieller Basis entgegen nehmen.

Es käme möglicherweise zur Konfrontation mit meiner Verletzlichkeit.

Ich werde abgelenkt, spüre manchmal dass meine Energie anders gebunden ist.

Ich gebe meine Gabe, meine Aufgabe, meine Tätigkeit in deine Obhut: Die Frauen, die Klienten, die Kunst.

Manchmal denke ich noch immer nicht gehört zu werden.

Ich möchte lernen, mich anderen ganz zuzumuten.

Ich wünsche mir meine Familie in bester Gesundheit zu sehen.

Ein Wunsch ist Dienst tun zum höchsten Wohle.

Wäre meine Berufung klarer, würde ich mich vollständiger fühlen. Natürlich freier, mehr Kanäle wären offen, die Wertschätzung würde mehr und leichter fließen.

Ich spüre den Fluss der Steigerung in mir, da ist schon soviel schönes und wertvolles was ich geben kann und doch ist da mehr.

Ich bin bereit zu lernen, mich noch mehr einzulassen auf die Menschen mit denen ich zusammen bin, besonders in der Funktion der Beratenden.

Ich lerne für mich einzustehen, sollten andere mich als Projektionsfläche nutzen. Ich lerne damit zu sein, was in dem Moment ist. Ich bin mir bewusst darüber, dass der andere gerade etwas braucht und stelle mich zur Verfügung. Achte jedoch darauf, mich abzugrenzen. Ich erkenne die Situation genau, und kann unterscheiden, wo ich mehr auf mich achten muss, wann ich mich nicht so ernst nehme und gleichzeitig wann ich mich sehr ernst nehmen muss.

Ich weiß, das die Situation für beide da ist daraus zu lernen und zu wachsen.

Ich lerne mit der Qualität der Segnung umzugehen.

Ich sehe mich mit meiner Familie in absoluter Gesundheit bei unserem Sommerurlaub im August. Ich sehe uns liebevoll miteinander sein.

Ich lerne zu vertrauen, wenn es darum geht gehört zu werden.

Ich nehme sehr fein wahr, wann ich dem alten Muster unterliege und denke ich werde nicht gehört und muss deshalb Strategien entwickeln um wahrgenommen zu werden. Ich habe diese Verhalten erkannt und weitgehend verändert, doch gebe ich diese Aufgabe an mein Unterbewusstsein ab. Ich vertraue darauf, dass mein Unterbewusstes mich lenken wird, und ich wissend feststelle das es sich nur noch mal gezeigt hat. Ohne mit der alten Macht Mustern zu folgen die nicht mehr notwendig sind.

Ich erkenne, dass ich es bin, die ihre Entscheidungen trifft.

Werde ich vermeintlich abgelenkt, dann sehe ich, dass es in meiner Entscheidung liegt dieser Ablenkung zu folgen oder ihr zu widerstehen.

Ich entwickle ein feines Gespür dafür, bei mir zu bleiben.

Auch kann ich erkennen, wann es der Alltag ist, mit Aufgaben die erledigt werden wollen. Das gehört dazu.

Ich segne auch diesen Alltag.

Ich verabschiede mich zu denken, dass ich mich anderen ganz zumuten will.

Darin liegt die Beschränkung.

Ich selbst bin das Geschenk für andere.

Ich sehe klar dass mein reines Sein die Bereicherung für andere in sich darstellt.

Ich bin ein Vorbild, wenn ich selbst mich ausdrücke mit allem wie ich bin. Dazu gehört auch das was ich noch als nicht fertig, nicht vollständig oder anders unzureichend empfinde. Indem ich lerne alles zu integrieren und anzunehmen, als zugehörig zu betrachten werde ich wach dafür, die Bereicherung zu sehen, die für andere entsteht wenn ich all meine Gefühle ausdrücke.

Eines ist meine Verletzlichkeit.

Würde ich noch mehr Erfolg haben mit meiner Berufung, in der Beratung und mit meiner Kunst, wäre ich möglicherweise verletzlich. Vielleicht würden die anderen, also die Frauen, Klienten und die Käufer meiner Steine und Bilder mir nahe kommen. Näher als jetzt. Sie würden mich so sehen wie ich wirklich bin. Ich öffne mich dem Gedanken, dass es gut ist gesehen zu werden.

Es schafft Intimität. Daraus entsteht Verbundenheit.

So wie ich schon weiß, dass ich die Gabe habe Menschen zu halten, werde ich mir klarer und klarer dass ich fest auf dem Boden stehe, verankert geradezu.

Ich bin offen und kann mich ganz auf die Menschen einlassen, sie so nehmen wie sie sind. Damit bin ich wie ein Gefäß für sie, wie eine Urkraft die sie stützt, begleitet, ihnen beisteht auf ihrer Seelenreise.

Ich liebe diese Intensität und weiß wie es sich anfühlt sie zu empfinden und damit zu sein. Darin ist viel Energie enthalten.

Ich erkenne jetzt, dass ich diesen Menschen auch zutraue mich zu nehmen, so wie ich bin!

Geben sich die Menschen mir hin, kommt es einer Beichte gleich die in Unschuld mündet. Ich habe die Kraft, die Gabe, die Qualität der Segnung zu erkennen und zu nutzen.

Sie fließt von mir, durch mich zu den Menschen.

So geschieht Heilung.

Ich nutze diese Gabe für mich selbst. Indem ich mich segne, anerkenne ich mich und bin in tiefer Verbindung und Wertschätzung mit mir selbst.

Das ist die Essenz auf die es ankommt!

Ich erkenne meine Kraft, meine Ressourcen, alles war schon immer da und gehört zu mir.

Wertschätzung liegt wie ein strahlender Diamant in mir selbst.

Er ist meine Quelle.

Indem ich den Weg dort hin in mein Inneres gehe, in uneingeschränkte, bedingungslose Liebe zu mir selbst eintauche, spüre ich pure Lebendigkeit, wie eine intime Umarmung mit der Schöpfung.

Die Form meiner Tätigkeit findet sich von selbst. Die Wahrheitsfindung darf geschehen.

Ich lasse ihr den Raum dazu.

Tief in mir vernehme ich den Ruf, erkenne wozu ich berufen bin.

Wenn ich es möchte ihr einen Namen zu geben, dann öffne ich mich dir, kosmische Intelligenz aufs neue, und ein Name entsteht.

Ich öffne mich auch den weltlichen Ideen und bin offen für das was kommt.

Vielleicht sind es Ideen meiner Schwestern, oder der Frauen die ich berate.

Die Form meines Dienstes wird sich in Leichtigkeit heraus kristallisieren.

Ich weiß das Wertschätzung, also echte, tiefe Wertschätzung im Sinne von Anerkennung nur durch mich selbst kommen kann. Anerkennen heißt zu sehen, was ist. Anzunehmen was da ist.

Auch meine Schattenanteile gehören zu mir. Das ist nichts was es zu verbessern oder zu verändern gilt. Sie gehören dazu und dürfen ihren Platz einnehmen. Sie können sich verabschieden und auflösen, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt haben.

Das geschieht durch liebevolle Annahme.

Mein tiefer Wunsch geht jetzt schon in Erfüllung:

Dienst tun zum höchsten Wohle.

Mein Geborgen sein im universellen Feld ist eine so stabile Basis, dass dadurch alles von selbst fließt. Meine hohen Ideale gehen fließend in Erfüllung.

Der göttliche Plan hat genau das für mich vorbereitet.

Nichts anderes.

Er ist größer als ich. Ich reife in ihn hinein.

Durch meinen festen Glauben, dass es möglich ist, meine Berufung vollständig zu leben fließt meine positive Energie in die Welt.

Die Höhe der Belohnung für meinen Dienst bestimmen die anderen mit. Sie bezahlen mich gern, sie geben gerne etwas zurück, auch in Form von Geld.

Ich darf Preise festlegen, doch geht es darüber hinaus: Denn der wirkliche Wert den sie durch mich erlangen ist unermesslich.

Meine Anwesenheit ist wichtig.

Ich gehöre dazu, ich habe meinen Platz eingenommen.

Meine Partnerschaft gibt mir weltliche Festigkeit. Die Liebe und Anerkennung meines Partners nährt mich und ich bin dankbar dafür. Das teile ich ihm mit. Ich nehme es als eine zusätzliche Quelle der Wertschätzung an.

Ich gebe mich meinen Visionen hin.

Sie nähren mich und ich sie.

Die die ich schon kenne, verfeinere ich auf´s höchste.

Für die neuen Visionen öffne ich meinen inneren Raum.

Auch diese Visionen dürfen mich überraschen und größer sein, als ich es mir jetzt vorzustellen vermag.

Ich sehe eine Schwesternschaft, die sich gegenseitig bereichert und unterstützt.

Ich bin eine tolle Frau, meine Leben ist wie eine offene Tür.

Der Kreis hat sich auf angenehme Weise geschlossen und doch ist da viel Raum für Wachstum.

In unendlicher Liebe zu mir selbst öffne ich mich ganz.

Gold- weißes Licht strahlt heilend aus mir heraus und umarmt die Welt.

Ich bin frei und lebendig!

Danke

Soultext für eine Frau die ein Haus baut und so ihre Heimat findet

Liebe Seele

Ich öffne mich dir heute mit meinem Gefühl der Überforderung. Oft denke ich, in zu vielen Projekten gleichzeitig zu sein. Zeitmangel ist da. Für alles in meinem Leben, Kinder, Arbeit, meinen Partner, meine Freundinnen, meine Massage und mein Coaching ist zu wenig Zeit da. Ich frage mich manchmal ob es an meiner Wahrnehmung liegt oder ob es so ist. Ich würde gern mehr tun können. Ich lebe ein erfülltes Leben, doch es ist auch hin und wieder zu viel. Dann fühlt es sich an wie ein Wellenritt – alles zu viel. Ich vertraue dir an, dass ich mir alles wünsche. Ich will die Fülle! Ich möchte nichts streichen müssen, ich will viel. Ich habe es schon. Und doch sind da Zweifel. Ich will mein Haus fertig bauen und bin ungeduldig. Ich sehne mich so sehr nach dem Zufluchtsort auf Zeit der alles verbindet: Mein Familienleben mit meinen Töchtern, meinem Partner, meine Nebenbeschäftigung, kurz mein Leben. Ab und zu werde ich wie ein Schiff auf dem Meer von außen aus dem Gleichgewicht gebracht. Wenn ich meinen Gefühlen erlaube sich zu zeigen und aufzusteigen, dann ist da Unsicherheit. Sie ist mir bekannt und fordert mich auf mich klein zumachen, mich nicht zu zeigen. Sie teilt mir mit ich sei nicht von Nutzen. Dann entsteht Wut. Ich stelle mich in Frage und dahinter erscheint die Traurigkeit. Im Alltag bin ich öfters gereizt und genervt. Dann habe ich ein schlechtes Gewissen. Ich spüre Überforderung und habe Schuldgefühle. Der Wunsch nach Abgrenzung ist da. Da ich das Haus alleine baue, verwehren mein Partner und ich uns zusammen leben zu können.Ich verbiete mir im Job sanft zu sein, aus Angst meine Durchsetzungsfähigkeit zu verlieren. Wenn ich daran denke, andere durch meine Massagen und mein Coaching zu heilen, dann fühle ich mich anmaßend. Meine liebe Seele, ich bin jetzt bereit zu lernen was zu lernen ist. Mich dem zu öffnen was sein soll. Ich bin bereit Sanftheit zuzulassen. Ich gebe mich meiner Sanftheit hin, denn sie ist ja da. Sie war immer da, sie ist ein Teil von mir. Sie ist ein Teil des Urweiblichen. Ich bin bereit mir zu vertrauen. Meiner Wahrnehmung zu vertrauen. An mich zu glauben. Andere tun das schon, ich folge ihnen hier. Ich öffne mich der Leichtigkeit. Es darf leicht sein. Lösungen dürfen sich auf leichtem Wege zeigen. Wie eine Feder die heranschwebt. Ich erlaube mir zu lernen mich all den vielen Wünschen zu öffnen. Ich befreie mich von dem Denken, dass es zu viel ist was ich will. Denn meine Wünsche sind unschuldig. Sie rufen mich. Mir wird bewusst, dass ich in das neue Denken und die neuen Erkenntnisse hinein wachsen darf. Die Angst vor meiner eigenen Größe verändert sich zu: Respekt vor mir selbst. Ich mache mir mehr und mehr klar, wie viel ich schaffe und weiß. Durch mein Zuhause steigt meine Lebensqualität in eine neue Dimension. Von dort kann ich weitergehen, dorthin wohin mein Herz mich haben will. Ich lasse mein Zuhause entstehen. Ich erlaube mir Wurzeln zu schlagen. Das Haus findet durch mich seine Bedeutung. Ich belebe es mit meiner Familie, meinem Partner, meinen Klienten, dem Garten und meinen Freundinnen. Darüber hinaus sehe ich Möglichkeiten…. Es kann ein Ort der Begegnung werden. Ich lebe dort meine Weiblichkeit aus. Ich darf die Gastgeberrolle noch mehr ausfüllen. Großzügigkeit darf sich entfalten. Im Garten kann ich kreativ sein. Die Blumen die ich pflanze sind ein Zeugnis für meine Sanftheit und Zartheit. Ich begrüße die neue Erkenntnis was das Haus bedeutet! Ich lasse mich nieder und finde meine Heimat. Das Haus verbindet: Alles. Ich bin die, die alles verbindet. In der Angst mir mit meinem Partner ein Zusammen wohnen zu verwehren, erkenne ich eine reife Abmachung. Es ist eine Entscheidung. Wenn es Zeit ist für eine nochmalige Veränderung darf sie sich mit Leichtigkeit zeigen. Das müssen wir jetzt noch nicht wissen. Der Gedanke ich sei anmaßend wenn ich Menschen berate verwandelt sich zu: Ich widme mich dem anderen im richtigen Maße. Was geschieht hängt nicht nur von mir ab, sondern auch vom anderen. Ich überprüfe an dieser Stelle meine Urteile was ich über heilen denke, oder über die Menschen die heilen. Das Wort Zufluchtsort wird ersetzt durch Heimat. Mein Haus kommt einer Oase gleich: Hier ist man angekommen, hier wird man genährt, ist willkommen. Hier versammeln sich alle. Es ist wie eine Quelle.

Hier ist auch die Liebe zuhause. In meinem schlechten Gewissen gegenüber meinen Töchtern erkenne ich meine Werte die mir wichtig sind. Es ist ein Signal, ein Zeichen, dass ich mich so gern um alles gleichzeitig kümmern würde, es aber nicht immer schaffe. Ich schaffe es aber sehr oft!Ich sehe, das es eine Frage der Zeit ist. Alles wird sich finden. Ich muss mich nicht verändern oder verbiegen. Auch meine Wut oder Traurigkeit dürfen sein. Sie sind bei mir als Ausdruck meiner Menschlichkeit. Sie sind richtungsweisend und wollen meine Beachtung. In meinem Haus findet meine Sehnsucht ihren Platz. Ich darf häuslich sein, mit allen Qualitäten die ich damit verbinde.

Ich darf meine Riesenwünsche haben. Ich komme an und schlage Wurzeln. Ich darf bleiben. Ich bin eine Gastgeberin aus vollem Herzen und mit Leichtigkeit. Ich lade alle ein und empfange sie. Ich bin eine vielseitige Frau, reich an Erfahrung, die ein erfülltes Leben lebt. Durch mich kommen Liebe und Heilung in die Welt. Indem ich meine Wahrheit und Weisheit lebe und verkörpere kommen Lebensfreude und Lebendigkeit in die Welt, einem warmen Strahlen gleich. Ich weiß wie es sich anfühlt angekommen zu sein und seine Wünsche zu leben.

Ich verneige mich in Dankbarkeit.

 

How I fell into love in Costa Rica

Divine Source and Great Spirit,

I would like to dedicate this intimate words to you as I know deep inside of me that it is You who made all this happened. Some months ago, I was looking for spiritual vacation and at the same time, a good country to travel to. I found both in Costa Rica during my spiritual vacation with Deva Premal and Miten in March 2016. I was happy with my choice because that country had called me inside and I was drawn to Devas and Mitens mantra music with Manose as a flutist months ago. From the very first moment I reached Costa Rica, everything turned out to be easy, which was a good sign. I met really nice people – for sure the Ticas and Ticos were great. I was surprised that the public transportation was quite good. Every bus I took was on time, with almost no delay. I had expected more of the „manana“ mentality, but all was fine. For that reason I was trustful, and because of this trust, I went with the flow. My consciousness was alert, and so I felt more connected and appreciative. My energy level was high. Nothing could go wrong. I felt safe and protected. Before my spiritual vacation started I spent two nights in El Castillo. What happened to me there was very special.

From La Fortuna I had to go there by cab, not aware about the rough roads that led to the hostel that I booked by coincidence online. At first sight it seemed that I had reached the end of the village. The hostel which I had imagined to be like a hotel presented itself as a tiny concrete one-story house instead.DSC_0140 Ok, I thought. Let’s see. Michael, the hostel’s owner, helped me with my suitcase and greeted me nicely, so any doubts that I had, vanished. Again, I felt good. As he explained the usual things about the hostel, he also let me know that I would be the only guest there that night. I hesitated for a moment: Alone in a hostel in an absolutely new environment? But immediately, my doubts disappeared again. I had nothing more to worry about. I trusted the moment again. We talked for a while and continued talking the next day. I found him to be very nice, warm-hearted, and opened. The next day he gave me a ride to the small village La Fortuna because there was no bus at that time. We talked quite openly as friends do. He told me about his projects and eventually, we both opened up to each other and shared more intimate things about our lives. It was so nice to spend a little time with someone who was easy to talk to.

And then, the magic happened! I felt as if something had hit me. As if I was touched by another soul. As if I was kissed by love. Then, some kind of energy came to me, invading my whole self and consciousness. It was intense and the moment felt right. I fell into love but it was non-physical, spiritual love.

I was in love with the moment of meeting him.

It felt as I was connected to this soul. I felt reconnected to something. I wasn’t ready to figure out what that was. I felt renewed. I was touched by his way of being, his authentic self. By how he related to life. I felt taken to a higher level. I melted into the feeling of being at the right place at the right time with the right person. I learned again that the most important thing in life is to be ourself. Nothing more. It is just that easy. Right from the start, he made me feel as though we were friends. I felt at ease with him. That was the gift I got from him. That was a sweet feeling.

I went on with my vacation at the beach. Again, I found the best place to stay. An almost empty beach,  with a hotel managed by a young team. All the guys I met were open, funny and customer minded in a very special way. In the evenings, they showed music videos on an improvised screen made of a white linen, which was fun. I discovered new music there which touched my heart. That was the gift I got from them.DSC_0179

Suddenly I heard from Shivratri, a holy date to honor the Indian god Shiva. I decided to follow a diet for 2 and a half days, so I ate just fruits during such period, sat at the beach meditating, and being satisfied with being on my own.

As this time went by, I greeted the new days by having fun at the beach and enjoying a beer sometimes.

Finally it was time for my retreat. This was the most special, extraordinary and intense experience in my life. Every day we started with Yoga. Our Yoga teacher Diane taught me some really intense yoga lessons that I never had before. Her way of guiding us with her gentle voice and just the right words fully wrapped me. It felt like the taste of honey. It strengthened my body and my soul. That was the gift I got from her.

We had sessions with Deva and Miten in the mornings and in the evenings, and meditation in the afternoons, as well as talks with both of them and Manose. The people in the group were kind and made me feel accepted and loved. In total there were more than a hundred of us: like minded people, sitting in a circle, singing and chanting together. It was such a nourishing and supportiv experience. Pure life. Pura vida. That was the gift I got from the group.

In our free time we met at the ocean side, or in the magnificent accomodation. For the duration of my stay I lived in a tent. It was a wonderful feeling to be surrounded by pure nature. In the mornings we were awaken by the monkeys cheerful screamings. Perfect timing to start my early morning meditation. received_258541114485448

While practicing my meditation and our practice with the Group I was reminded of my intense experience in el Castillo.

It came back to me in waves. I was overfloaded by the feeling. I felt overwhelmed. Again I melted into the feeling of love. I was engulfed by love. The non -physical, spiritual love that we all long for. It made me cry at times. It felt so good and right. It was like a blessing. The feeling was very powerful.

Divine Source, Great Spirit please let me share this with You now, as I am aware of your infinite wisdom:

While I was together with my new found family I discovered another feeling. I wanted to have more of the feeling I had experienced in el Castillo. I missed the new friend I had had the experience with. My heart yearned for more of these experiences. The longing for love increased. Was I greedy? Did I fall back into a state where I felt the lack of love? Was this the needy part within me? These thoughts made me feel incomplete. I would have prefered to stay in balance, to be fine.

I missed the feeling of being in fulfillment. Therefore I got in touch with my inner self. I then discovered the meaning of longing for something. All of a sudden I understood that what I had thought to be greed and need, were in reality my wish to share my love. My ability to share love and not holding back anything. The ability to say I love you frankly and heartfelt. Without expecting anything in return. I let go old thought patterns. It is right to be loved and it is right to love. To be embedded in the most profound, uplifting and empowering feeling we have on earth. I loved the state of love. I savoured the possibility of being able to share my inner love. To build up the courage to say what is within me.

With this new insight I felt renewed. Complete. The lesson I learned here was definitely to have faith. To keep the faith. To allow myself to express my deepest feelings. To allow fear to show up. Fear is our reminder. If we are afraid of losing something, we are immediatly on the search for possibilities to hold on to it. That is the way our mind works: It tells us that experiencing a loss will make us feel bad.  A feeling which can only be fulfilled by others. A wrong condition. That is the wrong state of mind. I realised that I alone am responsible for my condition. I understood that I loved the state of being in love no matter what. I saw clearly that my fear of overwhelming other people with my emotions was not nessesary. I decided to think that the other person would either be capable of dealing with them or would otherwise choose not to pay attention to them.

Thank You Divine Source for made me delve into this. Thank You for letting me partake of Your wisdom through this lesson. I realise that it was wrong to have been separated from You. Thank You to arrange everything in advance. I appreciate the way, You consciously prepare my life again and again. The way you allow circumstances, people and experiences to come together and to merge into an harmonious whole. Supporting me to live my life to the fullest.

I am deeply grateful. I am now on my way to let my inner love flow. I gave up resistance. I allow myself to get used to it. To ripen into it. To mature with it. With inescapable love. Undeniable love. Infinite love. I will let it flow and share whenever it is possible.

My Divine Source, Great Spirit,  I have learned from you that my wish to embrace life, to express my inner love  and to shine my light is natural.

This is who I am.

I surrender.

Thank you.

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Soultext- eine Reise mit Erkenntnissen

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Höheres Selbst, Seele, Intuition,

ich will nicht um etwas bitten.

Ich bedanke mich.

Etwas ist geschehen.

Mit mir selbst.

Meine Indienreise hat mich verändert, durchgeschüttelt. Vielleicht bin ich wach geworden, sehe die Dinge anders. Aber ich fange mal vorne an. Aufgebrochen bin ich klar, um Indien zu besuchen, und mit der Absicht im Gepäck in einen Ashram zu gehen, nur einige Tage, aber eben doch mit der Intension der Innenschau. Ein weiterer, sehr persönlicher Grund war, nochmal den Ort zu besuchen an dem ich mit meinem indischen Lebensgefährten fast zehn Jahre zuvor war. Meine erste Indienreise damals. Die Partnerschaft besteht nicht mehr. So war es wohl auch ein Abschied nehmen. Und ein neu entdecken. Ich erlebte Indien anders. Intensiver vielleicht. Ich war ja allein, möglich das es daran lag. Es gefiel mir dort, ich fühlte mich wohl. Es war auch vertraut. Ich besuchte die Sehenswürdigkeiten in Mahabalipuram, auch ein Kinderheim, einen Kindergarten und eine Nähschule. Vorher hatte ich mich informiert und diese Einrichtungen, so die Begründerin freuen sich über Besucher. Das war sehr beeindruckend. Es ging mir ans Herz, die kleinen braunen Kinder die mir als Besucherin Gedichte in Tamil aufsagten. Ich verstand nichts, aber ich konnte die kleinen Gesichter lesen. Sie waren so hingebungsvoll. Sie berührten mich mit ihren kleinen Händen. Im Kinderheim hießen mich 13-16 jährige Mädchen herzlich willkommen. Sie erzählten mir ihren Tagesablauf, wir spielten gemeinsam Memory, und sie sangen und tanzten für mich. Ich wurde aufgefordert auch zu zeigen was man in Germany tanzt und singt. Tanzen hätte ich ja noch können, aber singen ließ ich lieber bleiben. Der Heimleiter erzählte mir wie es zur Heimgründung kam: Er selbst war ein Junge der ohne Vater aufwuchs und so schwor er sich zu helfen, sollte es ihm eines Tages möglich sein. Ich war tief berührt.

Ich verbrachte einige Tage dort in Mahabalipuram, war am Strand, genoss die indische Küche und sog alles auf was ich sah und erlebte. Mir gefiel das Ritual, Zeichen auf den Boden zu malen, eine Kokosnuss darauf zu werfen so dass sie brach. Anschließend wurde hier ein Kerzendocht angezündet. Das vertreibt die Dämonen und bringt Glück. DSC_0215

Mir gefiel auch, dass der Schneider den ich aufsuchte um mir einen Rock nähen zu lassen, mich am Eingang stoppte und darauf bestand, dass ich die Schuhe auszog. Er sagte heute sei Freitag, da sei es besonders wichtig.

Ich wollte noch weiter in den Süden reisen, doch eine innere Stimme riet mir dazu, meine Reise zu ändern. Kein Ashram. Anstatt in den Süden zu reisen, fuhr ich direkt nach Chennai. Immer noch mit dem Gedanken ich könne ja noch woanders hin fahren. Unterwegs begann es zu regnen. In Chennai angekommen war aus dem Regen Monsun geworden. Es war das stärkste Gewitter was ich je erlebt habe. Am Ziel angekommen musste ich aussteigen und stand mit Flip Flops im knöcheltiefen Wasser. Ziel ist nicht ganz richtig, denn ich wusste ja noch gar nicht so genau wohin ich sollte. Besser gesagt: Ich wusste es schon. Ich organisierte mir eine Riksha und sagte: Ich wolle zum Airport. Tief innen sagte eine Stimme zu mir die Reise zu beenden und nach Hause zu fliegen. Ich wusste nicht warum, doch war die Intuition so stark, es gab gar keine andere Wahl!

Am Flughafen angekommen musste ich feststellen, dass sie mich nicht reinlassen wollten, ich hatte mein Ticket nur im Mobiltelefon, und darüber hinaus ist es dort so, dass man nur eingelassen wird wenn die Airlines ihren Checkin öffnen, – noch schlimmer – es gab gar keinen Ticketschalter der Airline mit der ich gebucht hatte. Ich musste ja meinen Rückflug noch verändern, sprich umbuchen. Ich sprach Leute an, ob sie ein Intenetcafé kennen würden. Keine Chance. Also ging ich Richtung Taxiparkplatz. Ein gebeugter, alter Rikshafahrer fragte mich wohin ich wollte. Ich sah an ihm vorbei, suchte mit den Augen ein Taxi. Irgendwie muss ich Internetcafè gesagt haben, und er winkte mich in seine Riksha. Ich stieg ein. Einige Minuten fuhren wir durch den Monsun. Es ging durch dunkle Gassen, er hielt und zeigte auf ein Stockwerk höher. Er hatte mich unverzüglich zu einem Internetcafé gebracht. Als ich meine Koffer nehmen wollte sagte er, er passe darauf auf. Klar. Ich musste nur vertrauen. Ich buchte meinen Flug um und erleichtert stellte ich fest: Der Fahrer mit meinem Koffer wartete in der Riksha. Ich brauchte dringend etwas zu essen und sagte zu ihm, er solle mich bitte in ein Restaurant fahren. Wieder wusste er sofort wo er mich hinbringen konnte. Ich aß Dosas mit Kokosnuss Chutney, achtete darauf nicht vom Wasser zu trinken welches in offenen Bechern angeboten wurde. Dem Fahrer brachte ich Chapatis mit, das gehört sich doch wohl dachte ich, nachdem er mir so gut alles gezeigt hatte was ich brauchte. Ich schaute mir noch ein Sari Geschäft an und Goldschmuck, den wir Europäer uns nicht wirklich vorstellen könnten zu tragen. Ich fragte mich wie das auf die armen Inder selbst wirkt, dass dort eine Tiara oder eine Goldschärpe für ungefähr eintausend bis viertausend Euro zu erwerben ist.

Mein Gefühl war unverändert und ich fuhr zum Flughafen. Dank meines print-outs wurde ich eingelassen. Ich hatte noch viel Zeit, prüfte immer mal wieder meine Entscheidung, doch es stand fest.

Ich mache Yoga. Ich meditiere seit Jahren. Als ich jedoch zuhause war, wollte ich es nicht. Yoga gut, ohne das geht es nicht, aber meditieren – nein ich wollte nicht. Ich wendete mich ab. Fragte mich was mit mir los ist. War es doch sonst so sehr meine Unterstützung im Leben, mein auftanken. Aber es ging gar nichts. Ich malte stattdessen. Eine andere Art der Meditation vielleicht. Auf jeden Fall akzeptierte ich meine innere Ablehnung. Ich hatte soviel gesehen, hatte erkannt, dass es die Kultur der Inder ist, Meditation, beten, Rituale, das alles ist dort untrennbar mit dem Alltag verwoben. Was nicht heißen soll, dass wir es nicht nutzen können. Unbedingt sollten wir davon etwas integrieren. Ich wertete auch nicht, ich spürte und stellte fest. Ich nahm an was war. Gleichzeitig wollte ich aktiv sein, etwas tun, rausgehen, lesen, nur in der Meditation versenken ging nicht. Ich weiß bis heute nicht so genau was da passiert ist. Viellicht einfach das sich-leer-machen. Einmal alle Gewohnheiten sein lassen. Ich suchte nicht wirklich nach Erklärung. Ich ließ es geschehen. Zuhause angekommen hörte ich kurz nach meiner Ankunft von einem Streik. Er hätte mich betroffen! Jetzt wusste ich warum meine Intuition so stark war. Ich war froh, alles richtig gemacht zu haben.

Daheim grummelte es in meinem Magen doch noch: Ich hatte zwar das Wasser nicht getrunken, nicht aber daran gedacht, dass die Chutneys auch in offenen Schälchen gereicht wurden.

Wie erschrocken bin ich als ich noch etwas später von der Flut hörte.

Eine Flut. Genau da wo ich war. Dreimeter hohes Wasser. Kein Strom. Kein Transport.

Die Mädchen. Was ist mit den Mädchen? Was ist mit den jungen Frauen der Nähschule? Es treibt mir die Tränen in die Augen, wenn ich an sie denke. Die Gründerin des Kinderheimes teilte mir mit das es sehr schlimm sei. Alles überflutet, die Küche zerstört, keine Elektrizität, kaum etwas zu essen. Was ist mit den kleinen Kindern?

Höheres Selbst, Seele, Intuition.

Ich verneige mich vor euch und senke bescheiden meinen Kopf. In Erstaunen, gleichzeitig in Anerkennung und Gewissheit, dass die Führung von oben, vom Größeren als uns selbst, da ist. Ich habe ohne nachzudenken gehandelt. Ich bin in Sicherheit. Ich habe zu essen. Ich bin versorgt.

Mit unendlichem Dank

 

 

Die Meditation ist wieder integriert.

Es handelt sich um die Nandrikinderhilfe. Wer gerne etwas geben möchte, sie brauchen dringend unsere Hilfe.

Sprache ist eine magische Kraft

Das Wort hat Macht. Das Wort erschafft. Allerdings muss es dein Herz berühren. Die Wertung des Wortes ist in dieser Zeit teilweise abgeschwächt. Ich möchte ihm eine ehrfürchtige Haltung und Anerkennung wieder geben.

Worte können gut tun, trösten, heilen und verzaubern.

Ein gutes Wort kann uns retten oder uns vor Fehlern bewahren. Jeder Einzelne von uns hat die Macht, jemanden verbal aufzufangen, ihm gut zu zusprechen und ihn in gute Laune zu bringen. Wir können die Energie des anderen mittels des Wortes erhöhen!

Wie stark und motivieren können aufklärende, kraftgebende Worte sein?

Der Wunsch des Menschen sich selbst zu finden ist groß.

Wer also auf die Wirkung des Wortes vertraut tut dies in dem Glauben, dass durch das harmonische Zusammenwirken des Wortes und dem Verstehen seiner wirklichen Bedeutung seelische Kräfte erweckt und freigesetzt werden.

Von Herzen Petra

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Darf ich vorstellen: Soultext!

Nach einiger Zeit soultext und vielen Worten die ich geschrieben habe, möchte ich noch mal vorstellen, was genau ich da mache.

Für mich bedeutet einen soultext zu schreiben, mehr als nur eine psychologische, spirituelle Beratung durchzuführen.

Durch die soultexte habe ich die Interaktion gefunden, nach der ich gesucht habe.

Ich höre genau hin, auf deine Worte – diese treffen auf meine Worte und dann verschmelzen sie miteinander. Es ist eine Intimität die entsteht, erst öffnest du dich mir, mit meinen Worten öffne ich mich dir jedoch auch. Ich gebe dir mein Innerstes preis. Denn den soultext zu schreiben berührt mich selbst jedes mal auf besondere Weise, oft fließen Tränen. Auch deine Themen betreffen mich. Das lässt mein Herz aufgehen.

Sicher bin ich es, die dich durch die Fragen leitet. Jedoch sind meine Texte in der Ich – Form für die Leserinnen geschrieben. Dein Text liest sich also so, als hättest du die Erkenntnis in dir selbst gefunden. Und das sehe ich das genauso.

Denn indem du dich mir offenbarst, offenbarst du dich dir selbst. Ich habe nur noch den Blick von außen, und vielleicht auch noch das spezielle etwas was meine Arbeit ausmacht, aufzudecken. Ins dunkle zu leuchten. In die verborgensten Winkel deiner Seele und deines Geistes zu schauen. Herauf zu bringen was in dir ist. Und zu schreiben. Worte die guttun. Die dich mal zärtlich mal richtungsweisend berühren.

Und hier ist, wonach mein Herz sich sehnt:

Ich möchte dich motivieren, einen Schritt tiefer zu gehen. Ich dich lade dich, deine Verletzungen und deinen Schmerz anzuschauen. Und es geht weiter: Ich lade dich ein, deinen Schmerz in etwas Schönes zu transformieren. Die Energie deiner Gefühle zu nutzen.

Von Herzen Petra

Soultext für eine Heilerin

Gott

Ich offenbare mich dir heute mit dem tiefen Wunsch, dass meine Arbeit in der Öffentlichkeit ankommt, gesehen und honoriert wird. Ich möchte eine gut laufende Praxis, mehr Klienten, ich möchte mehr arbeiten. Zu diesem Wunsch gehört auch, dass genau das gefragt ist, was ich anbiete. Ich möchte Menschen empfangen, die sich selbst heilen wollen – durch mich. Diese Klienten sollen mich nicht nur als Person sehen, sondern als die Heilerin die ich bin. Ich möchte gesehen werden als Hilfestellung, als Möglichkeit – als Heilerin. Wenn ich nicht gesehen werde schmerzt es. DSC_0109Ich übe mich darin, den Widerstand dagegen loszulassen. Wenn es schmerzt schmerzt es. In dem ich das akzeptiere gebe ich mich hin. Durch diese Hingabe an meinen Schmerz entsteht Intimität mit meinem Schmerz. Durch dieses Annehmen kann Heilung entstehen.

Bewusst erlebe ich diesen Prozess des heil- werdens. Ich möchte gesehen werden: Ich halte das jetzt aus. In dem `aushalten können` erkenne ich eine Begrenzung. Aushalten ist noch mit Anstrengung verbunden. Ich öffne mich dem `mehr als aushalten`. Die nächste Stufe ist zu beleben, zu gestalten, zu füllen, zu sein! Ich bin eine sichtbare Heilerin. Ich bin eine sichtbare Frau. An dieses Bewusstsein gewöhne ich mich. Ich wachse hinein und richte mich darin ein. Aushalten wandelt sich in SEIN. Ich spüre das gesunde Gefühl gesehen zu werden. Ich weiß wie es sich anfühlt gesehen zu werden und genieße es. Ich werde gesehen als Heilerin. Mein alter Wunsch selbstlos zu helfen ohne aufzufallen und gesehen zu werden ist nicht mehr nützlich. Er ist ganz und gar überflüssig geworden. Er hatte seine Zeit und löst sich nun auf. Ich spüre besonders in letzter Zeit innere Zufriedenheit. Ich bin mir ein guter Freund geworden. Was in der Kindheit getrennt war, darf zusammen finden. Darf verschmelzen. In mir hält das Gefühl Einzug, gefragt zu sein. Tief in mir drin gehen innere Gefühle in ihrem Kern auf. Energien fließen durch mich hindurch. Während meiner Arbeit und anschließend. Angeschlossen an diesen Shakti Strom bin ich erfüllt und glücklich. Mit meinen Füßen verankert in der Erde erfülle ich meine Aufgabe. Ich kann genau unterscheiden, was in meine Zuständigkeit fällt und welche Anteile beim Klienten bleiben. Das erleichtert meine Arbeit ungemein. Ich gehe meinen Weg. Manchmal ist er einsam. Doch erkenne ich, das ausgewählte Personen zu mir finden. So wie ich von dieser Arbeit auserwählt wurde. Sie hat mich gefunden. Den Platz in der Zwischenwelt fülle ich sehr gut aus. Das weiß ich, da bin ich mir sicher. Durch mich als Heilerin kommen Licht und Liebe in die Welt. Frieden erfüllt mich und fließt durch mich zu anderen Menschen. Sie finden durch mich zu ihrem inneren Frieden. Dieser Kreislauf bleibt bestehen und breitet sich aus. Ich bringe Menschen zum Nachdenken. Lösungen entstehen. Blockaden lösen sich auf. Energie kommt ins Fließen. Freude, Spaß und Leichtigkeit kommen in die Welt. Vom Himmel auf die Erde. Durch mich:

Eine sichtbare Heilerin.

Ich sehe einen Engel in einem Himmel aus Regenbogenfarben mit zwei Botschaften für mich: Seelig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen. Und: Seelig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.

Danke.

Soultext für eine Frau die ihre Verbundenheit erkennt

Allah

Ich offenbare mich dir heute in der tiefen Gewissheit deiner Unterstützung. Wie immer – geliebter Allah – nimmst du mich so wie ich bin. Ich zeige mich dir heute mit meinem Anliegen. Ich selbst bin das Anliegen. Es geht um mich. Um mich und meinen Lebensweg. Und um meine Spiritualität. Auch um das Gefühl – das spüren. Wenn ich mich spüre, dann kann ich für meinen Partner da sein. Da sein für meinen Partner meine ich mit voller Hingabe. Da sein dürfen. Ich möchte ihn spüren und mit ihm verschmelzen. Verschmelzen in Liebe, Respekt und Verständnis. Daraus entsteht Zweisamkeit von Liebe getragen. In mir gibt es noch offene Wünsche. Ich wünsche mir Respekt und Verständnis. Jetzt wo ich es klar ausdrücke erkenne ich die Steigerungsmöglichkeit. Ich nähre kein falsches Mangeldenken, sondern sehe mein echtes Bedürfnis. Das zeigt mir einfach auf, dass ich noch nicht gelernt habe es voll und ganz einzufordern, zu integrieren. Es als selbstverständlich zu betrachten. Dieses Bedürfnis darf sein. Es hat seine Daseinsberechtigung. Es lehrt mich, für mich einzustehen. Ich wünsche mir Offenheit. Offenheit bedeutet nichts anderes als zugänglich zu sein. Allah, du allein weißt wie sehr es mich verletzt wenn sich jemand verschließt. Dabei ist das nur ein Spiegel. Denn wer sich auch verschließt bin ich selbst. Und ich erinnere mich an diesen unermesslichen Schmerz. Gefangen zu sein in mir. Ich erkenne in diesem hehren Wunsch die Möglichkeit zu heilen. Ich übe mich darin altes heilen zu lassen und mich zu zu öffnen. Mein Herz nicht zu verschließen

Ich bin jetzt bereit mich anzunehmen. Meine Einzigartigkeit anzunehmen. Ich erkenne meine wahre Identität. Ich bringe mich so wie ich bin in aller Reinheit jetzt in diese Welt. So ist es gemeint. Ich bin angekommen im Vertrauen. Ich vertraue mir selbst wie dem Leben. Ich weiß um meine Feinfühligkeit und hüte und pflege sie wie einen Schatz, zeige sie jedoch auch anderen, so dass sie mich erkennen können. Denn das schafft Nähe und Intimität. Ich fühle hin, spüre mich und andere mit allen Gefühlen die möglich sind. Ich weiß sicher durch meine Spiritualität und meine tägliche Praxis bin ich getragen. Ich bin gefestigt. Mein Herz ist weit offen und ich spüre die große Schwingung die durch mich hindurchfließt. Ich werde durch sie gestützt. Ich weiß wie es sich anfühlt All-eins zu sein. Wenn sich die Seelen berühren. Wenn Körper und Seele eine Einheit bilden. Ich weiß wie es sich anfühlt, wenn ich vertraue und darin aufgehe.

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Ich bin eine erwachende Frau in Dankbarkeit.

Sükür

Soultext für eine Frau die sich der Liebe öffnet

Ich wünsche mir aus der Tiefe meines Herzens, einen Partner an meiner Seite. DSC_0136-1 Einen Mann, der souverän handelt, sich authentisch im Leben bewegt und sich mir gegenüber höflich, aufmerksam und anerkennend benimmt. Wir sind beide starke Partner die sich gegenseitig unterstützen. Meine Eigenständigkeit behalte ich selbstverständlich, sie bereichert uns beide. Gleichwohl ist die körperliche Zuneigung vorhanden. Ich liebe den Körper meines zukünftigen Partners. Wir leben kreativ, intensiv und pflegen eine achtsame Kommunikation. Spaß und Zusammensein mit Freunden gehören genauso zu uns wie die Weiterentwicklung des Einzelnen. Jeder von uns findet zum richtigen Zeitpunkt die Möglichkeit des Alleinseins und des Rückzugs. Romantik, Musik und guten Wein genießen wir in höchster Zufriedenheit gemeinsam.

Ich gebe mich dem Gedanken hin, dass der richtige Partner zu mir kommen wird. Jemand hat in mir ein neues Licht entfacht. Durch ihn sind alte Gefühle wieder wach geworden. Neue Gefühle altbekannt. Gefühle der Liebe und Hingezogenheit.Mir wird wieder deutlich, wie wichtig diese Gefühle sind. Ich bin erfüllt von diesen Gefühlen. Welcher Partner an meiner Seite sein wird, und wann, dass überlasse ich dem Universum, dem Kosmos, meiner inneren Weisheit.

Ich bin mit meiner inneren Zufriedenheit vollkommen und strahle dies aus wie

die Sonne.

Ich bin eine gefühlvolle, gestandene, selbsbewusste Frau in ihrer Kraft, fest im Boden verankert.

Mein buntes Leben folgt – einer Spirale oder den Wellen gleich – seinem eigenen Rhythmus. Manchmal zart, manchmal voller Energie, aufbrausend und aktiv.

Ich weiss, wie es sich anfühlt zu glänzen.

In diesem Gefühl gehe ich ab jetzt durch mein Leben.

Beschwingt und glückseelig lächle ich mir selbst zu und denke:

The sexiest curve on my body is my smile 🙂